Aftab Husain (Pakistan/Österreich) ist Lyriker, Übersetzer und Literaturkritiker aus Pakistan. Er studierte Literaturwissenschaft an der Punjab Universität Lahore und promovierte an der Universität Wien. Er schreibt in Urdu und in der indischen Nationalsprache Hindi. Seine Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Husain war nach seiner Flucht aus Pakistan Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung und des österreichischen Bundeskanzleramts und wurde vom Internationalen PEN im Rahmen des Projekts „Writers in Exile“ betreut. Seine Poesie und Literaturkritiken wurden in allen bedeutenden literarischen Zeitschriften Indiens und Pakistans veröffentlicht. Zurzeit unterrichtet er an der Universität Wien.

 

 

 

Alex Plescan (Romania/Austria) is a Romanian writer who lives in New Zealand. Born in 1967, he made his debut in literary magazines in 1981. Alex published prose, poetry, essay and critique and one of his plays was staged in Bucharest for three years. He is a co-founder of the Literary Club, a new aesthetical movement launch in Romania in the early 90s. Alex writes in Romanian and English. His latest book is SANDU - short stories, published by Tracus Arte in 2016.

 

 

 

Anton Marku (Albanien/Österreich) wurde am 15. August 1971 in Gjakova (Kosovo) geboren, wo er auch die pädagogische Hochschule ,,Bajram Curri” in der Studienrichtung Albanische Sprache und Literatur absolvierte. Danach absolvierte er Jus an der Pristina Universität und hat Masterstudien in Wien abgeschlossen. Seit acht Jahren lebt und arbeitet Marku in Österreich. Bisher hat er fünf Gedichtbände veröffentlicht, welche in die englische, deutsche, rumänische und kroatische Sprache übersetzt worden sind: 1. ,,Der Zyklon der Liebe’’, (2000), 2. ,,Spuren auf dem Schatten’’, (2002), 3. ,,Die Mitternachtssonne”, (2004), 4. ,,Die blaue Vision’’, (2010), 5. ,,Im Duet mit sich selbst’’, (2012).

 

 

 

Aslan Elmursaev (Tschetschenien/Österreich) ist 40 Jahre alt. Er hat in Tschetschenien Wirtschaftwissenschaft studiert. Er lebt seit 2004 in Österreich. neben seine literarische Tätigkeiten arbeitet er als Sozialbetreuter. Er wohnt und arbeitet in Wien

 

 

 

Besim Xhelili (Albanien/Österreich) geb. 1977 in Tetova/MKD, lebt seit 1998 in Wien. Studium der Geografie in Tetova/MKD und Wien; Vorsitzender des Bundes albanischer Schriftsteller und Kulturschaffender in Österreich ›Aleksandër Moisiu‹. Er veröffentlichte bisher funf Gedichtbände und einen Roman in albanischer Sprache.

 

 

Boško Tomašević (Bulgarien/Österreich) geb. 1947, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Intensive Lehrtätigkeit als Universitätsdozent und zahlreiche Veröffentlichungen zu Lyrik, Prosa und Literaturtheorie. Mitglied des französischen und österreichischen P.E.N wie auch Société des Gens de Lettres de France. Eckpunkte seines dichterischen Werkes sind die eleatische metaphysische Reflexion, das postmodernistische intertextuelle Gespräch mit der europäischen Dichtertradition. Literarische Veröffentlichungen (Auswahl): Kartesianischer Durchgang (1989), Zeitbewacher (1990), Wiederholung und Differenz (1992), Cool Memories (1994), Landschaft mit Wittgenstein und andere Ruinen (1995), Überprüfung der Quelle (1995), Plan der Rückkehr (1996), Saison ohne Herr (1998), Studie des Testaments (1999), Sprachwüste (2001), Der Sommer meiner Sprache (2002), Nirgendwo (2002), Celan trifft H(eidegger) und Ch(ar) in Todtnauberg (2005), Früchte der Heimsuchung. Conquistador (2008), Archeologie der Schwelle. Faucaults Erbe (2008), Erneute Vergeblichkeit (2009), Archiv (2009), Übungen im Zweifel (2010), Berliner Gedichte (2011), Allerneueste Vergeblichkeit (2011), Früchte der Heimsuchung (zweisprachig Deutsch-Serbisch, (2011), Nirgendwohin (2011), Ausgewählte Gedichte (Podium-Porträt, Bd. 64, Wien 2012), Ausgewählte Gedichte, Bd. 1 (2012), Ausgewählte Gedichte, Bd. 2 (2013), Risse (2015), Das Vergessen, zum welchem wir werden (2016).

 

 

Gerhard Ruiss, (Österreich) ist Schriftsetzer, Schriftsteller, Musiker, Literaturfunktionär. Seine Werke sind mehrfach ausgezeichnet. Seit 1979 ist er Vorstandsmitglied der IG Autorinnen Autoren, 1982 übernahm er die Funktion des Geschäftsführers. 1998 wurde er Mitglied der österreichischen UNESCO-Kommission. Zudem ist er Gründungsmitglied des Unabhängigen Literaturhauses Niederösterreich. Gerhard Ruiss setzte sich als Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren über Jahrzehnte für verschiedenste Anliegen dieser Berufsgruppe wie etwa die Künstlersozialversicherung ein. Er ist Sprecher der österreichischen Initiative „Kunst hat Recht“, die sich für die vergütete Nutzung kreativer Werke auch in digitalen Medien einsetzt. Im Zusammenhang mit diesem berufspolitischen Engagement bekam er von der österreichischen Netz-Community den als Satire verstandenen „Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten“ verliehen.

 

 

Hanna Wehbeh (Syrien/Österreich)  ist ein arabischer Dichter und Mitglied des Pen-Clubs Österreich mit einem Diplom in Rechtswissenschaft von der Damaskus Universität. Seine Erfahrung umfasst zwei und halb Jahre lange Arbeit im Kanadischen Konsulat in Damaskus, sowie einer drei und halb jährigen Praxiserfahrung im Jus-Bereich. Seine Weiterbildung bezieht sich mehreren Sprachen, Teilnahmen an Seminaren und Lesungen, sowie Vorträge an Dichterlesungen und Vortragsabenden. Zu Beginn der syrischen Krise war er ehrenamtlich engagiert eine Lösung für den syrischen Konflikt zu finden. 2005 begann er seine ersten Gedichte, Zitate und Kurzerzählungen, aufzuzeichnen. Sein Stil umfasst nicht nur auf die weise arabischer Poesie, sondern auch den modernen Schreibstil.  Nach mehreren Veröffentlichungen in unterschiedlichen Zeitungen gewann er 2006 auf Landesebene den zweiten Preis für den Dichtkunstwettbewerb mit seinem Werk „Meine Heimat“.  2013 flüchtete er von Syrien nach Österreich, integrierte sich in die Gesellschaft und betätigte sich als Integrationsreferent beim Magistrat Wien und ist als Vollzeit-Rechtsberater für Geflüchtete Menschen in Österreich zuständig. 2016 publizierte er seine ersten übersetzten Werke und agiert als Mitbegründer der Plattform „Literatur Grenzenlos“ für SchriftstellerInnen mit Migrationshintergrund.

 

 

 

Hassan Alnawwab (Iraq/Australia) is a poet and journalist with many collection of poetry in Arabic to his credit. His poetry has been published in a number of magazines and anthologies in Arabic speaking countries. He has won many prizes for his writing and journalistic activities. He is living since 2002 in Australia as a refugee.

 

 

 

Helmuth A. Niederle (Österreich) ist Schriftsteller, Übersetzer, Präsident des Österreichischen PEN-Clubs. Von 1994 bis Ende 2011 war er stellvertretender Leiter der ÖGL und zeichnete für die Programmgestaltung verantwortlich. Niederle trat 1984 dem Literaturkreis Podium, dem Österreichischen Schriftstellerverband sowie dem Österreichischen PEN-Club bei. Seit 2000 fungiert er als Beauftragter des Writers in Prison Committee des PEN und setzt sich als Funktionär, Herausgeber und Vortragender für politisch unterdrückte Schriftsteller ein. 2011 brachte er beispielsweise die Anthologie “Von der Freiheit des Schreibens“ heraus, die dem deutschsprachigen Lesepublikum Texte verfolgter Autorinnen und Autoren vorstellt und auf die weltweite Achtung der Menschenrechte pocht. Zum Teil steht auch Niederles Übersetzungsarbeit in Zusammenhang mit dem Engagement für verfolgte Schriftsteller, jedenfalls aber zeugt sie von seinem ethnologischen Interesse im Sinne des Postkolonialismus. Als Herausgeber förderte Niederle auch verstärkt die österreichische Gegenwartsliteratur.

 

 

 

Hussain Abid (Pakistan/Deutschland)  ist Dichter, Komponist und Sänger Hussain Abid wurde in Pakistan geboren und lebt mit seiner Violinistin Frau und drei Kindern in Deutschland. Seine Gedichtbände '' Utri Konjain'' (Die Landung Der Kraniche), '' Dhundhla'ay Din Ki Hidat'' ( Die Hitze Des Benebelten Tages) und '' Behtay Aks Ka Bulawa'' ( Der Ruf des Wegfließenden Spiegelbilds) ernten große Anerkennung von den Lesern und Kritikern. Im Zusammenarbeit mit zwei Dichterkollegen produzierte er zwei weitere Gedichtbände; '' Qehqaha Insan Nay Ejad Kia'' (Das Gelächter Wurde Von Mensch Erfunden) und ''Kaghaz Pe Bani Dhoop'' (Auf Papier Gemalter Sonnenschein). Hussain Abid leitet das Ensemble '' Saranga'', die erste deutsche Musikgruppe die zweisprachig, Urdu und Deutsch, konzertiert. Das DebutAlbum vom Saranga ''Talking to The River'' wurde im 2010 veröffentlicht.

 

 

 

Isabel del Rio (Spain/UK) is a bilingual writer, linguist and publisher living in London.  She was born in Madrid, but has spent most of her life in the UK.  She has published fiction and poetry in both English and Spanish, and is an established performance poet.

 

 

 

Ishraga Mustafa Hamid (Sudan/Österreich) ist Autorin, Übersetzerin und freie Journalistin aus dem Sudan. Sie lebt seit 1993 in Wien und hat ihr Studium der Publizistik und Politikwissenschaft mit einem Doktorat 2006 abgeschlossen. Hamid engagiert sich in der Arbeit für MigrantInnen, vor allem in der „Schwarzen, MigrantInnen-Forschung“. Texte von ihr sind in mehreren Anthologien erschienen, z.B.: „Die Fremde in mir“ (1999), „Die Sprache des Widerstandes“ (2000), „Eure Sprache ist nicht meine Sprache“ (2002) und „Man fragt mich, ob ich bin“ (2009). Hamid veröffentlichte zuletzt „Gesichter der Donau“ (2014) und gab „Symphonie der Rub al-Chali“, eine Sammlung zeitgenössischer arabischer Gedichte (2015)heraus. Sie ist Beauftragte für arabische Literatur im Österreichischen PEN Club und kämpft gegen die „Grenzen.

 

 

 

Itamar Orlev (Israel/Germany) was born in Jerusalem. He has published short stories in prominent Israeli literary magazines, such as Moznaim, Massmerim and Mitaam. His script for a play won first prize at the annual Beit Lessin Theatre Open Stage Festival, while his debut novel, Bandit, was awarded the 2015 Sapir Prize for First Novel. He is a graduate of the Scriptwriting Program at Sam Spiegel Film School in Jerusalem and earned a BA in History at Tel Aviv University. He works as an editor and ghostwriter and lives in Berlin with his wife and two sons.

 

 

 

José Luis Benitez Sánchez (Spanien/Deutschland) geb. am 14. September 1951 in Cuevas de San Marcos (Málaga / Spanien). Degree (< auf Deutsch?) in Anthropologie von der Complutense Universität von Madrid. Autor von verschiedenen Romanen, darunter: "Chafanto" (Ed. Biblioteca Nueva, Madrid, 1993), "Leyendas de Belda-City" (Hrsg. BN, Madrid, 1996); Veröffentlichte Veröffentlichungen in der Poesie: "Sombras que pasan" (Ed. Íttakus, Jaén, 2009). Kürzlich erschienen: "Náufragos sin isla" (Ed. Kit-Buch, Barcelona, 2011) y "Restos" (Eds. Tagus, Casadellibro / Planeta, 2016).

 

 

 

Kári Tulinius (Iceland/Finland) is a poet and novelist from Iceland. His first novel, Píslarvottar án hæfileika, was published by Forlagið in 2010. He co-founded the chapbook series Meðgönguljóð, which has released 20 poetry chapbooks since 2012. He co-wrote a book of poems with Valgerður Þóroddsdóttir, published in 2012, and wrote a solo book of poems which came out in 2015. His new novel, Móðurhugur, was published by Forlagið in February 2017. He splits his time between Reykjavík and Helsinki.

 

 

 

Latifa Nabizada (Afghanistan/Österreich) Als die 1971 in Afghanistan geborene Latifa Nabizada noch keine zehn Jahre alt war, erlebte sie, wie die sowjetischen Truppen in ihr Heimatland einmarschierten. Sie ging zur Schule, war Klassenbeste und maturierte während des Afghanistankrieges. Im Alter von 17 Jahren bewarb sie sich – gemeinsam mit ihrer Schwester – als Pilotin bei der Militärakademie. Ihre Erfahrungen zeichnete Nabizada in einem Buch auf. Unter dem Titel "Greif nach den Sternen, Schwester!" erschien ihre Biografie 2014 auf Deutsch. Nachdem die Angriffe der Taliban schlimmer wurden – auf ihr Auto wurde geschossen, ihr Haus verwüstet -, entschied sie zu fliehen. Im Dezember 2015 kam sie mit Visum samt Tochter nach Österreich: Durch das Projekt "Wien als Zufluchtsstadt" erhielt sie das Stipendium "Writers in Exile".

 

 

 

Lev Detela (Slowenien / Österreich) ist Schriftsteller slowenischer Herkunft, der in beiden Sprachen Lyrik, Prosa, Essays und Dramen schreibt. Außerdem ist er als Übersetzer und Kulturberichterstatter für Zeitungen, Zeitschriften und Radiostationen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Slowenien tätig. Im früheren Jugoslawien waren seine Bücher verboten, da er als Dissident galt. Sein literarisches Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Er selbst übertrug zahlreiche Werke österreichischer Autoren ins Slowenische. Detela ist Mitherausgeber und Redakteur der „Zeitschrift für internationale Literatur LOG“, arbeitet für die slowenischen Literaturzeitschriften „SRP“ und „Meddobje“ und war Redakteur der Zeitschriften „Most“ in Triest, „Mladje“ in Kärnten und der slowenischen Exilzeitschrift „Slovenska vest“.

 

 

 

Dr. Malek Abad Al Wadie (Germany/Saudi Arabia)  ist saudi-arabischer Lyriker und Schriftsteller, der sowohl auf Deutsch sowie auf Arabisch schreibt, wurde im Jahr 1976 in Saudi-Arabien geboren. Nachdem er seine Schulzeit in Saudi-Arabien beendete, studierte er fünf Jahren an der Fakultät für Sprachen und Übersetzung der König Saud Universität in der Hauptstadt Riad Übersetzungswissenschaft (Deutsch-Arabisch), das er mit einem Bachelorgrad mit der „Ehrenmedaille“ abgeschlossen hatte. Danach hatte er in Deutschland an den Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber der Universität Saarland, Bielefeld und Braunschweig teilgenommen, die er mit Erfolg beendet hatte. Anschließend hatte er den Magistergrad (Magister-Studium) in den Studiengängen Deutsch als Fremdsprache als 1. Hauptfach und Germanistik als 2. Hauptfach an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld erworben. Er promovierte 2013 an der Philosophischen Fakultät  der Universität Bonn im Fachbereich Übersetzungswissenschaft.  Der Lyriker Malek Abad Al Wadie arbeitet derzeit in Riad als Assistenzprofessor für Germanistik und Übersetzungswissenschaft. 

 

 

 

Mark Allen Klenk (USA/Österreich) geb. in Colorado USA, lebt seit 1998 in Österreich. Schreibt Prosa, Lyrik auf Englisch und auf Deutsch. Freiberuflicher, literarischer Übersetzer und Grafiker. Veranstalter vieler Kulturveranstaltungen.

 

 

 

María Dolores Guadarrama Orozco (Mexico/France) was born in the North of Mexico late in the fifties and spent her childhood between the dry wind of the Northwestern Chihuahua, the rigors of the sun and the Rarámuri cold, with the fierce solitude of the canyons, the harsh coarseness of the land.  She has published books of poems, written poems. Her life is a perpetual decree of will and dream and love of flying high. She is presently living and working in France.

 

 

 

Maynat Kurbanova (Tschetschenien/Österreich)  geb.1974 in Grozny, ist eine tschetschenische Journalistin und Autorin. Seit Anfang des zweiten Tschetschenienkrieges war sie als Korrespondentin der Moskauer Zeitung Nowaja Gazeta und für die Radiosender Radio Liberty/Free Europe im Nordkaukasus, auch in Tschetschenien, tätig.  Durch die Zusammenarbeit mit der Informationsagentur France Presse wurden ihre Artikel unter dem Namen Mainat Abdulajewa in deutschen Zeitungen wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Zusammenarbeit außerdem mit Deutsche Welle, WDR, Le Mond Diplomatique und anderem Medien. Im 2003 wurde sie für den Andrej-Sacharow-Preis „Journalistik als Tat“ nominiert. Nach mehreren Morddrohungen verließ sie Russland und war seit November 2004 Stipendiatin im Writers-in-Exile-Programm des deutschen PEN. 2007 folgte Elsbeth-Wolffheim-Stipendium der Stadt Darmstadt.

 

 

 

Mitra Shahmoradi-Strohmaier (Iran/Österreich) geb. 1955 in Abadan (Iran). Sie studierte Malerei in Teheran und Wien. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Wien, wo sie u.a. in der künstlerischen Bildung tätig ist. Seit 1982 stellt sie regelmäßig als Weltbürgerin ihre Werke im In- und Ausland aus. Sie hat  zwei Gedicht und Bildband 1001 Nacht das ewige Spiel, "Wien 2015 und Ich male die Welt zu Licht  Geflüster einer Malerin“, Wien, 2010 veröffentlicht.

 

 

 

Mohan Rana (India/United Kingdom) was born and grew up in Delhi. His reputation as a diaspora poet has grown with each book; and is acknowledged as one of foremost Hindi poet outside of India. Brevity, clarity and precision are the defining characteristics of his poetry. He has published eight poetry collections in Hindi in India and a bilingual chapbook ‘Poems’ translated from Hindi by Bernard O'Donoghue and Lucy Rosenstein, published by the poetry translations center London. Beside English his poems have been translated into Spanish, Italian, Norwegian, German, Dutch, Marathi and Nepali. He lives in the city of Bath in the south west England.

 

 

 

Nahid Bagheri-Goldschmied (Iran/Österreich) geb. in Teheran, Lyrikerin, Prosaistin, literarische Übersetzerin, Journalistin, studierte persisch-arabische Sprachen und Literaturwissenschaft an der Universität Teheran. Seit 1980 in Österreich. 2001 Lyrik-Preis "Schreiben zwischen Kulturen", 2009 Buchprämie des BM:UK für den Roman "Chawar". Vorsitzende des Iranischen Kunst- und-Kulturvereins im Exil "Marzpeyma" (Grenzgänger), Mitglied und Einzeldelegierte der IG Autorinnen und Autoren, des Österreichischen P.E.N.-Clubs und des Österreichischen Schriftstellerverbandes. Werke: fünf Lyrikbände; Roman "Chawar" 2009 (deutsch) und 2013 (persisch), beide im Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft; Herausgeberin und Übersetzerin von "Spuren", Anthologie österreichischer Lyrik, Deutsch/Farsi 2014; Veröffentlichungen in persischen Exil-Medien, Beiträge in zahlreichen Anthologien. Übersetzungen ihrer Werke erschienen u.a. in deutschen, englischen, ungarischen Literaturzeitschriften. Mitwirkung im Dokumentarfilm "Grenzgängerinnen", Regie Ülkü Akbaba (Österreich 2008).

 

 

 

Niva Josef (Israel/France) was born in Tel- Aviv, Israel.  She studied French classic and modern literature and theatre in France: Strasbourg and Paris. She is also a theater artist. Her writing is influenced from writers as Stefan Zweig, Herman Hesse, Maupassant , Camus, Becket. Her first book "Coffee flavored Europe" was published at Hakiboutz Hameuchad at 2008. It comprised of different stories which take places in various cities in Europe and Israel, such as: Paris, Berlin, Budapest, Strasbourg, Tel Aviv and more. Unique cafes, where characters meet, exchange, tell their story, while the Café serves as a theater set, and the taste of the coffee as a source of inspiration. Her second book "Anis from Nancy" was published at the same publishers, 2015, it is about a mysterious French young woman who passes one autumn in Israel, and the adventures she experiences while staying there. Her  third novel is due to be published next year 2017.

 

 

 

Peter Waugh (Vereinigtes Königreich/Österreich) geb.1956 in Barnet, London, lebt seit 1981 in Wien. Schreibt hauptsachlich Lyrik, primär auf Englisch, aber auch auf Deutsch. Performance-Poetry, Arbeit mit Musiker, Lautpoesie, Freiberuflicher literarischer Übersetzer, Schreibpädagoge, Sprachtrainer, Lehrbeauftragter auf der Hochschule für angewandte Kunst, Wien. 1993 Mitbegründer des ›Labyrinth‹ (Vereinigung englisch- sprachiger DichterInnen in Wien) und der Lyrikzeitschrift ›subdream‹ und der experimentalen lautpoesie-performance Gruppe ›dastrugistenda‹. Veranstalter vieler Lesungen im In- und Ausland (seit 1995 ‘Poetry in the Park’ bei der Theseustempel im Volksgarten, Wien, seit 2001 monatliche offene ›Open-mic‹ Lesungen und seit 2008 das ›labyrinth höfleiner doanuweiten poesiefestival‹ (Wien/Höflein an der Donau). Herausgeber vieler Bücher im Verlag Labyrinth. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften in Österreich, GB, USA,Mazedonien, Kroatien, Japan, Frankreich, Italien, Russland.

 

 

 

Rascha Habal (Syrien/Deutschland) geb. in Syrien. Die Dichterin wohnt jetzt in Deutschland. Sie leistet in ihrer Heimat in literarische und in künstlerischer Ebene Beiträge zum Umgang mit  Krieg und Frieden.

 

 

 

Ragip Dragusha (Albanien/Österreich) geb.1953 in Shkodra, Albanien, wo er Volks und Mittelschule absolvierte. Noch in seiner Schulzeit schreibt er seinem ersten Gedicht über seine Mutter. 1972 Matura Absolvierung und 1976 HTL Danach 90er Jahren emigrierte er nach Wien. Seit 1993 schreibt er Gedichte über Migration. Veroffentlichungen : " Gluckseliger Traum", Prishtina 2013 und "Die Kraft des Schicksals und der Liebe" Prishtina 2013.

 

 

 

Salem Zenia (Algeria/Spain) born1962 in Fréha, Tizi-Ouzou) is amazigh writer poet and novelist. He studied in Frèha and later in Azazga High School and journalism in the Universalis Institut of Liège Belgium. He has worked as a journalist for several publications and participated in several amazigh claiming movements. In 1998 he founded his own newspaper Racines/Izuran, a French/Tamazight bilingual biweekly oriented towards the promotion of the Berber culture and literature and was awarded with the honour diploma of Tamazgha association in Paris. He has published the poetry collections Les rêves de Yidir/Tirga n Yidir (The Dreams of Yidir, 1993) and Printemps/Tifeswin (Spring, 2004), both in French/Tamazight bilingual editions and the novels Tafrara (Dawn, 1995) and Iɣ il d wefru (Power and Sword, 2003), all published in Paris by the publisher Harmattan.

 

 

 

Sarita Jenamani (Indien/Österreich) ist Schriftstellerin, Lyrikerin und Übersetzerin aus Indien. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft an der Utkal Universität und an der Fachhochschule Wiener Neustadt, sie schreibt in ihrer Muttersprache Oriya, in der indischen Nationalsprache Hindi und in Englisch. Die engagierte Feministin publizierte einige mehrfach ausgezeichnete Gedichtbände. Sie war Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und des Künstlerdorfs Schöppingen sowie des Kulturvereins Inzing bei Innsbruck. Für ihre Übersetzungen von Gedichten der Schriftstellerin Rose Ausländer in Hindi erhielt sie ein Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramts. Sie nahm an zahlreichen internationalen Literaturveranstaltungen und Poesiefestivals teil. Sie ist ein Mitglied von PEN-Club Österreich.

 

 

 

Şerafettin Yıldız (Türkei/Österreich) ist Schriftsteller und Übersetzer türkischer Abstammung und lebt seit 1978 in Wien, wo er u.a. als Schulberater für Zuwanderer tätig ist. Er hat ein abgeschlossenes Studium der Volkswirtschaft, ist Mitglied des Österreichischen PEN Club, Vortragender, Gastreferent und Juror bei Literaturwettbewerben. Die Liste seiner Publikationen ist lang, mit Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien im In- und Ausland u.a. in Italien, Holland, Slowakei, Deutschland, Rumänien, Mexiko, Rumänien, Türkei.

 

 

 

Dr. Sayyed Mousa (Egypt/Saudi Arabia)  is an assistant professor of Comparative Literature and Translation Studies. He has his Ph.D. in Hermeneutics and Translation studies where his research focus is on how to address the problems arising in interpreting and translating classical Arabic texts.  He is a literary critic, writer and translator. His publications range from translation studies, literary criticism, creative writing, and theology to comparative literature in international journals.  He is Egyptian; however, he currently lives in Saudi Arabia. 

 

 

 

Svet Di-Nahum (Bulgaria/Austria) was born in 1970 in Sofia, Bulgaria, and is of Jewish ancestry. He is a graduate of the Department of Philosophy at Southern Illinois University and currently lives in New York City, Sofia, Vienna, and Frankfurt. He has published short stories in numerous literary magazines in Bulgaria and throughout Europe; his work has been translated into English, German, Russian, Serbian, Turkish, Spanish, and French. His fiction has appeared in US literary magazines such as Danse Macabre, Drunken Boat, and Audience. Di-Nahum is the author of The Wolf's Howl (1994); The Unicorn in Captivity (2007), RAPTUS (2009) Nicola Against Nicola (2012), and The Doctrinaire (2015). RAPTUS was a nominee for the Elias Canetti National Literary Award and was subsequently published in the United States by Hammer & Anvil Books (Las Vegas, 2013). Di-Nahum serves as Press Secretary for PEN Center Bulgaria.